Ritalin zur Steigerung der Konzentration

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Viele Menschen suchen nach einem Mittel, das zur Steigerung der Konzentration eingesetzt werden kann. Aufgrund von Stress und zu hoher Überlastung im Beruf bedarf es bei vielen Personen ein besonders Hilfsmittel. Dieses muss genutzt werden, um unter anderem das Gehirn stärker anzuregen, um Denkprozesse zu unterstützen. Ein beliebtes und bekanntes Mittel ist Ritalin. Viele Experten bezeichnen Ritalin als Hirndoping, das besondere Schäden verursachen kann.

Ritalin für eine verbesserte Konzentration?

Ritalin Konzentration. Dieser Begriff wird gerne online in die Suchmaschine eingegeben, um sich über das Produkt vor der Einnahme zu erkundigen. Bei betroffenen Personen überwiegen natürlich die Vorteile, die durch das Produkt erhalten werden können. Jedoch warnen Experten vor den Pillen, die gesundheitliche und ethische Risiken mit sich bringen.  In Amerika sind es zwischen 16 und 25 Prozent der Studenten, die sich mit den sogenannten Smart Pills mehr Konzentration verschaffen.  An der Universität Michigan wurden 11 000 Studenten befragt. Hier war die Zahl der Konsumenten relativ gering. Mit 6,9 Prozent war die Quote der Konsumenten sehr gering gehalten. Vergleichsweise hoch war der Anteil an Hochschulen, die bei 25 Prozent lag.  Sogar ein Fünftel der befragten Wissenschaftler haben nach einer Umfrage zufolge zu Ritalin und anderen Betablockern gegriffen.  In Deutschland ist ein ähnlicher Trend zu beobachten. Leider fehlen hierzu jedoch die notwendigen Statistiken, um die genaue Zahl der Konsumenten von Ritalin benennen zu können.

Die Wirkung von Ritalin

Ritalin wird auch gerne als Methylphenidat bezeichnet. Hierbei handelt es sich um einen Arzneistoff, der eine stimulierende Wirkung aufweist.Der Stoff gehört zu den Mitteln, die Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivitätsstörungen ausgleichen  sollen. In Deutschland unterliegt Ritalin dem betäubungsmittelrechtlichen Vorschfiten, sodass Ritalin als verschreibungsfähiges Betäubungsmittel eingestuft ist. Es unterliegt somit der besonderen Verschreibungspflicht. Die Höchstdosis beträgt pro Tag 80 mg. Somit darf ein Arzt innerhalb von 30 Tagen nicht mehr als 2400 mg Ritalin verschreiben. Personen, die den Stoff zu sich nehmen, können sich in der Regel besser konzentrieren. Hyperaktivität und innere Unruhe werden zusätzlich mit dem Medikament beseitigt. Allerdings gibt es auch eine weitere Alternative, um neben Ritalin die Konzentration zu steigern. Bei Ritalin sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Kinder unter 6 Jahren sollten auf keinen Fall mit Ritalin behandelt werden
  • Für normale Ermüdungszustände ist das Medikament nicht zu verwenden, da mit einer gewissen Zeit eine Steigerung von Ritalin notwendig ist
  • Chronischer Missbrauch kann zu einer ausgeprägten Gewöhnung und psychischen Abhängigkeit führen
  • Kinder und Jugendliche mit Ritalinkonsum können im Erwachsenenalter leichter Substanzen missbrauchen
  • Wird Ritalin abgesetzt, muss eine sorgfältige Überwachung durch den Arzt erfolgen, um Depressionen und chronische Überaktivität ausschließen und gar behandeln zu können
  • Verhaltensstörungen können durch Ritalin verursacht werden
  • Personen mit Drogenproblemen befinden sich in Gefahr, die Dosis von Ritalin eigenständig zu erhöhen
  • Bei der Langzeiteinnahme kann vor allem bei Kindern eine reduzierte Gewichtszunahme erkannt werden sowie eine Verzögerung des Wachstums 

Nebenwirkungen von Ritalin

Der Wirkstoff Methylphenidat ist als Hemmstoff tätig. Er ist für den Rücktransport von Botenstoffen wie Noradrenalin und Dopamin in die Nervenzellen zuständig, der jedoch mit der Einnahme verhindert wird. Somit wird auch die Hirnfunktion beeinflusst. Ritalin ist auf gar keinen Fall ungefährlich und sollte nur mit Absprache des Arztes eingenommen werden. Schließlich sind folgende Nebenwirkungen bekannt:

  • Schläfrigkeit und Schwindel
  • Nervosität und Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen, Dyskinesie
  • Verschwommenes Sehen
  • Hyperaktivität, Muskelkrämpfe
  • Verstärkung von Tourette-Syndrom
  • Verminderte Libido
  • Zittern und Kribbeln
  • Appetitlosigkeit 

Alternative zu Ritalin für bessere Konzentration

Personen, die sich im Studium befinden, greifen immer wieder zu Mitteln, die ihre Konzentration steigern können. Damit die Konzentration jedoch auch ohne ein gefährliches verschreibungspflichtiges Mittel gesteigert werden kann, sollte am besten direkt zu einem natürlichen Inhaltsstoff gegriffen werden. LTO3 ist bei der Behandlung von ADHS ein natürlicher Ritalin-Ersatz. Dieser besteht komplett aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Helmkraut, Sementis und L-Theanin. LTO3 ersetzt und behindert dafür jedoch keine Botenstoffe, sondern gibt dem Körper die notwendigen Substanzen, die er braucht, um den Botenstoffhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen. LTO3 ist rezeptfrei zu erhalten und birgt keine Gefahren wie Ritalin. Der Stoff fördert die Konzentration und verringert die Hyperaktivität. Außerdem kann ein beruhigender Effekt wahrgenommen werden. Sie können das Produkt außerdem bei Stress, Nervosität und auch bei Anspannungen und Ängsten einnehmen.