Konzentrationsschwäche mit Medikamenten beheben

konzentration medikamente, verbesserung der konzentrationDie Konzentrationsschwäche ist eine hohe Belastung, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens vorkommt. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder haben das Problem, dass sie sich nicht ausreichend konzentrieren können. In der Schule, im Straßenverkehr und auch bei der Arbeit kann die Konzentrationsschwäche durchaus gefährlich werden. Es sollte auf Medikamente geachtet werden, die für die mangelnde Fokussierung verantwortlich sind und die zur gleichen Zeit die Konzentrationsschwäche beheben können.

Die Konzentrationsschwäche durch Medikamente

Das fehlende Vermögen, sich konzentrieren zu können, ist in der Regel mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit verbunden. Wahrscheinlich haben Sie auch schon in bestimmten Situationen diese Selbsterkenntnis gehabt. In Kombination mit Konzentrationsstörungen werden weitere Symptome verbunden:

  • Vergesslichkeit
  • Wortfindungsstörungen
  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Innere Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit 
 Besonders wenn Sie unterschiedliche Medikamente zur Behandlung von Krankheiten zu sich nehmen, sind häufig Konzentrationsminderungen die Folge.  Körperliche Erkrankungen verlangen häufig nach stärkeren Medikamenten, die das Immunsystem belasten und komplizierte Vorgänge im Körper auslösen. Natürlich können auch Medikamente zur Steigerung der Konzentration eingenommen werden. Diese enthalten häufig Wirkstoffe wie Selen oder Arzneistoffe, die bei ADHS eingenommen werden. Aber auch Entspannungstechniken helfen Ihnen weiter. Progressive Muskelentspannung, autogenes Training sowie Yoga und viel Bewegung verbessern die Konzentrationsfähigkeit. Die folgenden Medikamente verursachen am häufigsten eine geringe Konzentration:

  • Beruhigungsmittel
  • Schlafmittel
  • Neuroleptika
  • Schmerzmittel / Opioide 

Die Konzentrationsschwäche bei Kindern kommt in der Regel aufgrund von Überlastung zustanden. Nicht nur schulische Probleme führen zu der Überlastung, sondern auch familiäre Komplikationen. Die zu volle Freizeitgestaltung und zu wenig Ruhephasen steigern die Konzentrationsunfähigkeit. Belastende Ereignisse können darüber hinaus negative Auswirkungen mit sich ziehen. Körperliche Ursachen wie Krankheiten und Hormonstörungen stellen Ärzte jedoch auch immer wieder fest. Unverträglichkeiten gegen Lebensmittel und Medikamenten sollten unbedingt ausgeschlossen werden, bevor ein Arzt aufgesucht wird. Diese könnten ansonsten selbst von dem Tagesplan gestrichen werden. Bei dem Besuch eines Arztes wird zuerst die Krankengeschichte näher betrachtet und körperliche Fehlfunktionen müssen ausgeschlossen werden. Ihr Arzt kann aber auch Blutuntersuchungen planen, die bei Verdacht auf Eisenmangel und Schulddrüsenunterfunktionen notwendig sind. Blutdruckmessungen sind bei Kindern auch wie bei Erwachsenen notwendig, um mögliche Kreislaufprobleme ausschließen zu können.

Bei Konzentrationsschwäche Medikamente rezeptfrei  kaufen

Es gibt eine umfangreiche Produktreihe von Medikamenten, die rezeptfrei in der Apotheke und auch im Drogeriemarkt gekauft werden können, um die Konzentrationsschwäche behandeln zu können. Sie können unterschiedliche Medikamente ohne Rezept erhalten, die unter anderem die Aufgabe des Gehirns unterstützen. Als Beispiel kann das Produkt Tebonin konzent 240 mg zur Stärkung des Gedächtnis und der Konzentration genutzt werden. Ein positiver Leistungseffekt kann durch die tägliche Einnahme von 240 mg gesichert werden. Das Produkt fördert die Durchblutung, indem die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden. Hierdurch werden die Nervenzellen mit mehr Sauerstoff versorgt. Nährstoffe gelangen zusätzlich in das Blut, das die Konzentrationsschwäche verringern kann. Die meisten Produkte zur Steigerung der Konzentration beseitigen zur gleichen Zeit weitere negative Effekte wie Schwindelgefühl, Ohrensausen, Merkfähigkeit und emotionale Ausgeglichenheit. Weitere Produkte, die rezeptfrei zur Verbesserung der Fokussierung genutzt werden können sind:

  • Gingium intens 120 mg
  • Ginkobil von Ratiopharm
  • Esprico Suspension

Homöopathische Mittel gegen Konzentrationsschwäche

Sie sollten beachten, dass auch pflanzliche Mittel zur Steigerung der Konzentration genutzt werden können. Es ist jedoch zu vermeiden, Alkohol und auch Nikotin in Kombination mit den Medikamenten zu verwenden. Diese können nämlich negative Nebenwirkungen mit sich bringen. Die meisten Patienten, die sich pflanzliche Mittel gekauft haben, konnten bemerken, dass nach einer regelmäßigen Einnahme die Konzentrationsschwäche teilweise verschwunden ist. Die pflanzlichen Produkte werden bei den meisten Personen bei Ängsten, Zuckungen und Zittern sowie Schwellungen und Konzentraktionsschwäche eingesetzt. Neben Mineralsalzen werden Wurzeln und Pilze in die Medikamente eingefügt, die eine heilende Wirkung versprechen. Die folgenden homöopathischen Mittel werden gegen die Konzentrationsschwäche eingesetzt:

  • Agaricus muscarius
  • Aranin
  • Carbo Animalis
  • Carbo vegetabilis
  • Hamamelis virginica
  • Mandragora e radice 

Bei der Auswahl des passenden Medikaments sollten Sie auf Ihre aktuelle Situation achten und sich das Produkt heraussuchen, das die vorhandenen Beschwerden bekämpfen kann. Die Dosierung wird in der Regel bei niedrigen Potenzen dreimal täglich vorgenommen. Medikamente in Form von Tropfen sollten dreimal täglich 5 bis 20 Tropfen eingenommen werden. Bei Tablettenmedikamenten ist eine Tablette pro Tag anzusetzen und fünf Globi bei entsprechender Medikamentenform. Für Konzentrationsschwäche pflanzliche Medikamente bestellen kann ein kurzzeitiger Ausweg  aus der Konzentrationsschwäche sein. Jedoch sollten Sie darauf achten, dass die Schwäche nur ein Anzeigen dafür ist, dass etwas im Körper nicht richtig funktioniert. In Kombination mit Gedächtnistraining können Sie selbst dafür sorgen, dass sich Ihre Fokussierung im Alltag verbessert. Für weitere Abklärungen sollten Sie jedoch Ihren Arzt aufsuchen und nicht zu viel mit Heilmitteln experimentieren.

Nebenwirkungen von pflanzlichen Medikamenten

Nebenwirkungen sind auch bei pflanzlichen Mitteln durchaus normal.  Sie sollten unbedingt auf die Packungsbeilage achten, die dem Produkt beigefügt ist.  Nebenwirkungen können vor allem bei Johanniskraut festgestellt werden. Das Kraut wirkt gegen Depressionen und kann sogar als Vorbeugung gegen Krebs genutzt werden. Auch Echinacea ist ein beliebtes Extrakt und wird aus Phytotherapeutikum eingesetzt, das aus dem gelben Sonnenhut gewonnen wird. Einige Menschen reagieren allergisch auf die natürlichen Stoffe. Aber auch andere pflanzliche Medikamente können Nebenwirkungen wie Hautausschlag mit sich bringen, Schockzustände und auch Atemprobleme sind nicht selten. Je nach Einnahmedosis und persönlichen Komplikationen mit einzelnen Stoffen sind die Nebenwirkungen sehr unterschiedlich und oft nicht leicht einzuschätzen. Ohne ärztliche Rückmeldung sollten Sie aus diesem Grund keine homöopathische Mittel einnehmen.